Dokumentarfilm „Hard To Believe“

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Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm beleuchtet die erzwungenen Organentnahmen von chinesischen Gewissensgefangenen und die Reaktion der Weltöffentlichkeit darauf – oder eher den Mangel an Reaktionen, indem die Medien nicht darüber berichten und es scheinbar niemanden kümmert. 

Ermittler, Augenzeugen, Falun Gong Praktizierende, Ärzte, Politiker, Angehörige von Betroffenen und ehemalige Gewissensgefangene kommen zu Wort. Keiner der Zeugen kann allein das ganze Ausmaß der illegalen Organentnahmen an Lebenden erfassen. Ihre Geschichten ergeben miteinander verwoben erst ein klares Bild. 

Der Film geht der Frage nach: Wie kommt es, dass Ärzte, deren Berufsstand das höchste Ansehen und Vertrauen genießt, zu Komplizen eines staatlich organisierten Völkermordes werden. Die Geschichte wiederholt sich, jedoch haben anscheinend selbst gutmütige Menschen beschlossen, die Tatsachen zu ignorieren.

Im Anschluss folgt eine kurze Podiumsdiskussion mit zwei China-Experten (Epoch Times,  IGFM). Zuschauer können Fragen stellen und mitdiskutieren. Ein Austausch mit den Rednern und Veranstaltern ist im Foyer/Lounge-Bereich möglich.